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Endlich ankommen – Wie es gelingt, die eigenen Ziele zu erreichen Nutze die Kraft deiner Biografie für deinen Erfolg und deine Zufriedenheit!

Mein werter Kollege Dr. Markus Blaschka hat mich interviewt. Hier habe ich ausgeführt, warum sich viele Kriegsenkel nicht  erlauben, ihren eigenen Weg zu gehen bzw. ihre Ziele zu erreichen. Sie meinen nämlich, dann das Leid ihrer Eltern zu verraten. Was riskieren sie, wenn sie ihren eigenen Weg gehen?
Endlich ankommen – Wie es gelingt, die eigenen Ziele zu erreichen Nutze die Kraft deiner Biografie für deinen Erfolg und deine Zufriedenheit!

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Coming Home

Liebe Leserinnen und Leser,

im letzten Newsletter habe ich über die achtenswerten Bedürfnisse gesprochen, die es zu berücksichtigen gilt, wenn man endlich "ankommen", seine Ziele erreichen und den eigenen Weg gehen will . Dabei spielt die Zugehörigkeit - insbesondere zur Herkunftsfamilie - immer wieder eine große Rolle.

Die Resonanz auf dieses Thema war groß. Viele waren regelrecht froh, dass ich ihre Sehnsucht, "nach Hause zurückgehen" zu wollen, einmal angesprochen und wertschätzend behandelt habe.

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Wie Sie endlich ankommen und Ihre Ziele erreichen!

Liebe Leserinnen und Leser,

in den vergangenen Wochen habe ich mich in meinen Workshops und Webinaren intensiv mit der Frage auseinandergesetzt, wie es Kriegsenkel*innen gelingt, ihre eigenen Ziele zu erreichen. Denn viele erreichen ihre Ziele nicht. Woran liegt das? Viele meinen, sie seien nicht diszipliniert genug und sie müssten sich noch mehr anstrengen.

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My Life Storyboard in Frankfurt

Hast Du manchmal das Gefühl, trotz guter Ausbildung und größtem Engagement auf keinen grünen Zweig zu kommen? Nicht das "richtige" Geld zu verdienen hat oftmals etwas mit dem Aufwachsen der Kriegsenkel bei traumatisierten Kriegskinder-Eltern und ihrer besonderen Rolle in der Familie zu tun. Eine Rolle, in der sie immer für andere gesorgt und die eigenen Bedürfnisse hinten angestellt haben. 

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Mein Interview mit der VERDEN ALLER ZEITUNG

Meine Niedersachsentour - Lesung in Verden, 26.1., Workshop & Vortrag in Hannover im N.I.S., 7.2.-10.2, mit Zwischenstopp in Hamburg, wo am 28.1., das 1. KriegsenkelLab stattfindet - hat mit diesem Interview mit der VERDEN ALLER ZEITUNG begonnen.

Ich freue mich schon sehr! Wer ist dabei?

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Familientreffen auf dem Soldatenfriedhof

Ein sehr berührender Artikel von Sven Rohde in der PSYCHOLOGIE heute 1/2018 über die Auswirkungen des 2. Weltkriegs auf die Kriegsenkel. Er hat auch mit mir gesprochen.

Hier klicken um den Artikel zu öffnen.

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ZDF Interview "Jahrzehnte, die uns prägten"

Die ZDF-Journalistin Christine Olderdissen hat mich für die Sendung "Jahrzehnte, die uns prägten." über die '50er Jahre zur Prügelstrafe interviewt: Wer die Sendung gestern verpasst hat, hier ist der Link. Ab Minute 20 kommt der Part über die Prügelstrafe.

Was ich besonders zum Ausdruck bringen wollte: Die Prügelarien in Deutschland hatten viel mit der Zurichtung der (Kriegskinder-)Eltern durch den Nationalsozialismus und mit der Verrohung und ihrer Traumatisierung durch den Krieg und der Flucht zu tun. Wichtig: Die junge Bundesrepublik war eine Nachkriegsgesellschaft. https://www.zdf.de/…/jahrzehnte-die-uns-praegten-die-50er-1…

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Kriegsenkel und die Prügelstrafe

Die ZDF-Journalistin Christine Olderdissen hat mich zum Thema "Prügelstrafe als Erziehungsmethode" interviewt. Viele der Kriegsenkel, die in den 1950er und frühen 60er Jahren geboren sind, waren Leidtragende dieser "Erziehung"smethode. Vielfach ließen sich zwei Ursachen für die Prügelarien in den Familien ausmachen: Die Zurichtung der Eltern als Kinder (Kriegskinder) durch den Nationalsozialismus und der Krieg. Ich bin gespannt, wie viel sie von unserem inspirierenden Gespräch in die Sendung bringen konnte.

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Der NDR Talk

Verena Gonsch hat mit mir über "Die Kraft der Kriegsenkel" gesprochen.

Kriegsenkel sind mit Eltern aufgewachsen, die in ihrer Kindheit Krieg und Flucht erlebt haben und diese Erfahrungen in irgendeiner Form an ihre Kinder weitergegeben haben. Dieses ganz besondere Erbe muss nicht belastend sein.

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Wie der Krieg uns heute noch beeinflusst

Im Hamburger Abendblatt ist am 19. August ein wunderbarer Artikel von Martina Petersen über meine Arbeit erschienen.

Sie schreibt:

Viele Eltern der derzeit 40- bis 60-Jährigen sind traumatisiert worden – und gaben das an ihre Kinder weiter.

Mit kräftigen Strichen hat Britta (Name geändert) ein Kind gezeichnet, das an einem Tisch sitzt und allein "Mensch ärgere dich nicht" spielt. Das Kind schaut den Betrachter direkt an und lächelt. Die zarte Figur neben dem Tisch, eine Frau unter einer Trockenhaube, wirkt unbeteiligt. "So sah immer sonnabends die mühsam abgerungene halbe Stunde aus, in der ich meine Mutter ganz für mich hatte", erzählt Britta mit bebender Stimme. "Ich habe die Zeit, in der sich meine Mutter ihre Haare gemacht hat, dafür genutzt, um ihr von meinen Erlebnissen zu erzählen. Dabei hat sie unter ihrer Haube kaum etwas hören können. Ist das nicht absurd?“

Mehr unter: https://www.abendblatt.de/hamburg/von-mensch-zu-mensch/article211538185/Wie-der-Krieg-uns-heute-noch-beeinflusst.html

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My Life Story

Wie aus Ihrer eigenen Geschichte eine von Ihnen gestaltete Zukunft entsteht und Sie endlich ganz bei sich ankommen!

Erfüllt und erfolgreich in Beruf und Privatleben!

Tagesworkshop: Hamburg, 3.9. - Frankfurt, 9.09. - Berlin 15.09.17

Viele Kriegsenkel haben es weit gebracht und scheinen trotzdem immerzu auf dem Sprung und - wie ihre Eltern - immer noch auf der Flucht zu sein. Andere wiederum stehen immer wieder auf der Bremse und kommen einfach nicht in die Gänge.

Erkennen Sie sich darin wieder?

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Vererbtes Trauma «#Kriegsenkel haben oft das Gefühl, sie würden versagen» - Interview Felix Münger SRF

Felix Münger vom SRF hat mich interviewt. "Viele Kriegsenkel seien zwar beruflich erfolgreich, aber dennoch rastlos, sagt die Therapeutin Ingrid Meyer-Legrand." Hier geht es zum Interview:

http://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/kriegsenkel-haben-oft-das-gefuehl-sie-wuerden-versagen?ns_source=srf_app%3Fns_source%3Dsrf_app

Kriegsenkel oder die Last des historischen Erbes von Felix Münder, SRF 2 Kultur, 10.02.2017, 9.00 Uhr

Sie sind nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland geboren, und dennoch ist ihr Leben noch immer vom Schrecken von damals geprägt: die Kriegsenkel. Heute machen sie ihre leidvollen Erfahrungen als Kinder der traumatisierten Kriegskinder zunehmend zum öffentlichen Thema – auch literarisch.

Über diesen Link geht's zur Sendung: SRF Kultur: Vererbtes Trauma – «Kriegsenkel haben oft das Gefühl, sie würden versagen»

Den Krieg haben sie nicht selbst erlebt, aber das Trauma ihrer Eltern verursacht auch bei ihnen Leid.
srf.ch

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