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KriegsenkelNews 1.2019

Erfolgreich mit deiner eigenen Geschichte!

Viele Kriegsenkel fragen sich immer wieder, wo ihr Platz ist und wie sie endlich ankommen können. Sie meinen, immer noch auf der Flucht zu sein, und wähnen sich verstrickt in die Geschichte ihrer vom NS, von Verfolgung, vom Krieg, von der Flucht und Vertreibung traumatisierten Eltern. Aber die Kriegsenkel haben nicht nur diese Geschichte in ihrer Geschichte. Sie haben auch eine Zeit im Lebenslauf, die vom Aufbruch in eine ganz neue Welt geprägt war. 

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Welches Blumenmeer haben Sie so ganz nebenbei angelegt?

Liebe Leserin und lieber Leser!

Welche Chancen stecken in den Erfahrungen, die Sie in der Auseinandersetzung mit Ihren (häufig kriegstraumatisierten) Familien und mit den besonderen gesellschaftlichen Herausforderungen - in einer traumatisierten (Nachkriegs-) Gesellschaft gemacht haben, habe ich im letzten Newsletter gefragt. Aber, was soll das heißen:

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Coming Home

Liebe Leserinnen und Leser,

im letzten Newsletter habe ich über die achtenswerten Bedürfnisse gesprochen, die es zu berücksichtigen gilt, wenn man endlich "ankommen", seine Ziele erreichen und den eigenen Weg gehen will . Dabei spielt die Zugehörigkeit - insbesondere zur Herkunftsfamilie - immer wieder eine große Rolle.

Die Resonanz auf dieses Thema war groß. Viele waren regelrecht froh, dass ich ihre Sehnsucht, "nach Hause zurückgehen" zu wollen, einmal angesprochen und wertschätzend behandelt habe.

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Wie Sie endlich ankommen und Ihre Ziele erreichen!

Liebe Leserinnen und Leser,

in den vergangenen Wochen habe ich mich in meinen Workshops und Webinaren intensiv mit der Frage auseinandergesetzt, wie es Kriegsenkel*innen gelingt, ihre eigenen Ziele zu erreichen. Denn viele erreichen ihre Ziele nicht. Woran liegt das? Viele meinen, sie seien nicht diszipliniert genug und sie müssten sich noch mehr anstrengen.

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